Editorial
Kostspieliges «Warten auf Godot»
von Rudolf Wyder
Zuwarten hilft nicht weiter in der schweizerischen Europapolitik. Wollen wir nicht in eine fatale Negativspirale geraten, müssen wir voranmachen mit dem Institutionellen Abkommen (InstA) und offene Fragen beantworten statt Bedenken zu kultivieren.

Wann kommt Godot? SIND wir wirklich mit ihm verabredet? Und…
Zuwarten hilft nicht weiter in der schweizerischen Europapolitik. Wollen wir nicht in eine fatale Negativspirale geraten, müssen wir voranmachen mit dem Institutionellen Abkommen (InstA) und offene Fragen beantworten statt…
Accents internationaux pour nouvelle législature
de Laurent Wehrli
Les relations internationales sont importantes pour la Suisse. Notre pays est lié aux autres, que ce soit nos voisins proches de l’Union européenne ou des nations plus éloignées géographiquement mais aux forts échanges économiques. C’est dire combien la politique extérieure est une part essentielle des thèmes…
Les relations internationales sont importantes pour la Suisse. Notre pays est lié aux autres, que ce soit nos voisins proches de l’Union européenne ou des nations plus éloignées géographiquement mais aux forts échanges…
Espresso Diplomatique
316 / 03.12.2019
Le Black friday en crise en Europe ?
Bild: Leonie Mugglin
Wie soll es in der Europapolitik weitergehen? Darüber diskutierten an der AULA-Veranstaltung in Bern Europarechtlerin Astrid Epiney von der Universität Freiburg, Nationalrätin Christa Markwalder und der Journalist Daniel Binswanger. Dazu der Bericht von Christoph Wehrli
Vernehmlassung zur Internationalen Zusammenarbeit 2021 - 2024
von sga-aspe | August 2019
Die SGA-ASPE plädiert dafür, dass die IZA eindeutig in den Rahmen der UNO-Nachhaltigkeitsziele und der internationalen Klimavereinbarung gestellt wird. Die dafür aufzubringenden Finanzmittel sollen mindestens 0,5 % des BIP betragen und sukzessive weiter erhöht werden. Die SGA-ASPE schlägt einen neuen Zielkatalog vor, der aus den von der Schweiz unterstützten internationalen Vereinbarungen abgeleitet ist. Dadurch wird die Schweiz international noch vermehrt eine gestaltende Rolle wahrnehmen können.
Zur Stellungnahme
Die SGA-ASPE stellt „AVIS28“ zur Diskussion
von sga-aspe | Juli 2019
Das Kürzel „AVIS28“ steht für Aussenpolitische Vision 2028, die das Departement von Aussenminister Ignazio Cassis anfangs Juli publiziert hat. Verfasst wurde sie von einer Expertengruppe, der vier EDA-Spitzenleute und fünf EDA-externe Personen (darunter je ein Vertreter von ABB und Swiss Re) angehört haben. Vorstandsmitglieder der SGA-ASPE und Experten äussern sich in einer losen Folge zu Teilaspekten der „AVIS28“.

Andreas Schild: Ist Avis28 bereits Makulatur?
Daniel Brühlmeier: „Soft power“ – wie weich wird die Umsetzung sein?
Martin Fässler: Neue Chancen werden nicht wahrgenommen
Markus Mugglin: AVIS28 – Blinder Fleck NGO
Rudolf Wyder: Endlich eine Vision! Eine Vision?
Hans-Jürg Fehr: Switzerland first
Christoph Wehrli: Weniger Idealismus heisst nicht mehr Realismus
SGA-ASPE: Ja zum Rahmenabkommen mit sicherem Lohnschutz
von sga-aspe | März 2019
In der Stellungnahme zum Institutionellen Abkommen Schweiz – EU fordert die SGA-ASPE den Bundesrat auf, sich klar für ein Rahmenabkommen auszusprechen und die ihm obliegende Führungsaufgabe für die Vertiefung der Beziehungen zum wichtigsten Partner im Interesse des Landes entschlossen wahrzunehmen. Er soll gleichzeitig das bisherige Lohnschutz-Niveau aufrechterhalten und darlegen, wie er dieses allenfalls durch ergänzende Massnahmen sichern wird.
Zur Stellungnahme
Zur Medienmitteilung
   Programmierung: macREC GmbH | Layout: Atelier Lapislazuli