Editorial
Zwanghafter Exzeptionalismus als Strategie?
von Rudolf Wyder
Längst Bekanntes noch und noch erklären (und anhören) zu müssen, ist bemühend. Und doch geht es nicht ohne.

Die Schweiz und die EU haben sich 1999 gegenseitig Personenfreizügigkeit eingeräumt. Staatsangehörige beider Seiten dürfen Arbeitsplatz und Aufenthaltsort frei wählen, sofern sie einen…
Längst Bekanntes noch und noch erklären (und anhören) zu müssen, ist bemühend. Und doch geht es nicht ohne. Die Schweiz und die EU haben sich 1999 gegenseitig Personenfreizügigkeit eingeräumt. Staatsangehörige beider…
Un oui clair pour la coopération internationale
von Laurent Wehrli
La Stratégie de coopération internationale 2021-2024 a été votée par le Conseil national le 15 juin 2020 par 140 oui contre 53 non. Elle est clairement volontariste et vise à fixer des objectifs précis pour l’aide humanitaire et la coopération au développement de la Suisse.

Rappelons ici que le message…
La Stratégie de coopération internationale 2021-2024 a été votée par le Conseil national le 15 juin 2020 par 140 oui contre 53 non. Elle est clairement volontariste et vise à fixer des objectifs précis pour l’aide humanitaire…
Espresso Diplomatique
356 / 27.10.2020
L’Alliance du thé au lait s’étend en Asie
 
Aussenpolitische Aula: «Illiberale Demokratien» in Europa, 22. Oktober 2020
Tag der Aussenpolitik 2020: Die Videoaufzeichnung zum Nachschauen
von sga-aspe | September 2020
Die Aufzeichnung des Tags der Aussenpolitik findet sich auf Youtube.
Die SGA-ASPE stellt „AVIS28“ zur Diskussion
von sga-aspe | Juli 2019
Das Kürzel „AVIS28“ steht für Aussenpolitische Vision 2028, die das Departement von Aussenminister Ignazio Cassis anfangs Juli publiziert hat. Verfasst wurde sie von einer Expertengruppe, der vier EDA-Spitzenleute und fünf EDA-externe Personen (darunter je ein Vertreter von ABB und Swiss Re) angehört haben. Vorstandsmitglieder der SGA-ASPE und Experten äussern sich in einer losen Folge zu Teilaspekten der „AVIS28“.

Andreas Schild: Ist Avis28 bereits Makulatur?
Daniel Brühlmeier: „Soft power“ – wie weich wird die Umsetzung sein?
Martin Fässler: Neue Chancen werden nicht wahrgenommen
Markus Mugglin: AVIS28 – Blinder Fleck NGO
Rudolf Wyder: Endlich eine Vision! Eine Vision?
Hans-Jürg Fehr: Switzerland first
Christoph Wehrli: Weniger Idealismus heisst nicht mehr Realismus
SGA-ASPE: Ja zum Rahmenabkommen mit sicherem Lohnschutz
von sga-aspe | März 2019
In der Stellungnahme zum Institutionellen Abkommen Schweiz – EU fordert die SGA-ASPE den Bundesrat auf, sich klar für ein Rahmenabkommen auszusprechen und die ihm obliegende Führungsaufgabe für die Vertiefung der Beziehungen zum wichtigsten Partner im Interesse des Landes entschlossen wahrzunehmen. Er soll gleichzeitig das bisherige Lohnschutz-Niveau aufrechterhalten und darlegen, wie er dieses allenfalls durch ergänzende Massnahmen sichern wird.
Zur Stellungnahme
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