Editorial
Verhältnis Schweiz – EU: unde venis et quo vadis?
von Christa Markwalder
Die politische Sommerpause soll dazu genutzt werden, innenpolitische Hausaufgaben zu erledigen, die notwendig sind, um das Rahmenabkommen mit der EU zu einem Abschluss zu bringen bevor zuerst die EU und dann die Schweiz in den Wahlkampf-Modus übergehen. Doch woher kommen wir eigentlich und wohin wollen wir?
Die politische Sommerpause soll dazu genutzt werden, innenpolitische Hausaufgaben zu erledigen, die notwendig sind, um das Rahmenabkommen mit der EU zu einem Abschluss zu bringen bevor zuerst die EU und dann die Schweiz in…
50 Jahre Aussenpolitik in einem introvertierten Land
von Rudolf Wyder
Die beste Aussenpolitik sei es, keine Aussenpolitik zu haben. So geht das Diktum in der Schweiz seit Generationen. Die Realität ist eine völlig andere: Unser Land pflegt auf allen Ebenen intensivste Aussenbeziehungen. Dies ins Gesichtsfeld zu rücken und die aussenpolitische Debatte zu fördern, ist Ziel der vor…
Die beste Aussenpolitik sei es, keine Aussenpolitik zu haben. So geht das Diktum in der Schweiz seit Generationen. Die Realität ist eine völlig andere: Unser Land pflegt auf allen Ebenen intensivste Aussenbeziehungen. Dies…
Espresso Diplomatique
254 / 08.08.2018
The consequences of Nicaragua's betrayed revolution
Bild: Simonis
An der gut besuchten 50 Jahr-Feier der SGA-ASPE im Rathaus Bern übergab Gret Haller das Präsidium an Nationalrätin Christa Markwalder.
Wie die Politik über die Übernahme von EU-Binnenmarktrecht entscheidet
von sga-aspe | Oktober 2017
«Fremde Richter» werden auch bei einem institutionellen Rahmenvertrag mit der EU nicht das letzte Wort haben. Die Grafik «Wie die Politik über die Übernahme von EU-Binnenmarktrecht entscheidet» zeigt und erläutert die Entscheidungswege. Es gilt immer: Die Schweiz entscheidet politisch, ob sie neues EU-Recht übernimmt oder nicht übernimmt.
   Programmierung: macREC GmbH | Layout: Atelier Lapislazuli