Editorial
Die Verantwortung der Bundeskanzlei für die Demokratie
von Gret Haller
Im Kampf um aussenpolitische Abschottung wird regelmässig die Methode irreführender Titel von Volksinitiativen benützt – eine Herausforderung für die Bundeskanzlei.

Seit 1997 steht in Artikel 69 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte «Ist der Titel einer Initiative irreführend (...), so wird er…
Im Kampf um aussenpolitische Abschottung wird regelmässig die Methode irreführender Titel von Volksinitiativen benützt – eine Herausforderung für die Bundeskanzlei. Seit 1997 steht in Artikel 69 des Bundesgesetzes…
L’importance de l’Afrique
de Laurent Wehrli
La politique étrangère de la Suisse est naturellement d’abord tournée prioritairement vers ses voisins et l’Europe, puis ses partenaires économiques importants comme les Etats-Unis et l’Asie, avec la Chine et le Japon en tête. Et l’Afrique dans tout cela?

Poser la question à Berne, c’est à coup sûr…
La politique étrangère de la Suisse est naturellement d’abord tournée prioritairement vers ses voisins et l’Europe, puis ses partenaires économiques importants comme les Etats-Unis et l’Asie, avec la Chine et le Japon en…
Espresso Diplomatique
216 / 11.10.2017
Lifting the sanctions imposed on Sudan
Bild: SGA
Mark Pieth, Professor Strafrecht an der Universität Basel, referiert am 31. Oktober 2017 im Rahmen der «Aussenpolitischen AULA» an der Universität Zürich über «Globalisierte Schweizer Wirtschaft und globale Verantwortung».
Generalversammlung 2017 / Assemblée générale 2017
von sga-aspe | Mai 2017
Die Generalversammlung der SGA-ASPE fand am Donnerstag, 15. Juni 2017 um 16.15 Uhr an der Universität Bern (Raum 105, 1. OG/Ost) statt.

L’Assemblée générale s'est tenue le jeudi 15 juin 2017 à 16h15 à l’Université de Berne (salle 105, 1er étage, côté est).

Traktandenliste / Ordre du jour
Jahresbericht 2016 / Rapport annuel 2016
Jahresrechnung 2016 / Bilan annuel 2016
Vernehmlassung Gegenvorschlag RASA-Initiative
von sga-aspe | Februar 2017
Die SGA-ASPE lehnt Variante 2 des bundesrätlichen Vorschlages (Streichung nur der Übergangsbestimmungen) ab, da sie einen nicht existenten Verhandlungsspielraum mit der EU vortäuscht. In Variante 1 verlangt sie eine konsequentere Anpassung an die Realität, wie sie vom Parlament mit der Umsetzung von Art. 121a BV geschaffen worden ist.

Medienmitteilung zur Vernehmlassung
Text der Vernehmlassungsantwort
SGA-ASPE schliesst sich dem «Club Helvétique» zur SVP-Initiative an
von sga-aspe | Dezember 2016
In Ihrer Medienmitteilung zur Initiative der SVP hat die SGA-ASPE darauf hingewiesen, dass es beim Begriff der «Selbstbestimmung», wie ihn die SVP verwendet, genau gesehen um eine «Selbstentmündigung» geht. Nun hat der «Club Helvétique» die Initiative im Detail analysiert: «Eine Selbstbestimmung ausserhalb des für alle Staaten rechtsverbindlichen Rechtsrahmens des Völkerrechts sichern zu wollen, ist eine blosse Illusion der Initianten.» Die SGA-ASPE schliesst sich der Argumentation des «Club Helvétique» vollumfänglich an.

Stellungnahme des «Club Helvétique»
Die Schweiz: Subjekt oder Objekt der Politik?
von sga-aspe | April 2016
In der Rubrik «WAS LÄUFT FALSCH» publiziert die Neue Zürcher Zeitung regelmässig Stellungnahmen von Verbänden und Organisationen zur Frage, was sich ihrer Meinung nach in der Schweiz ändern müsste. Am 15. April 2016 wurde unter dem Titel «Die Schweiz: Subjekt oder Objekt?» ein Text der SGA-Präsidentin publiziert.

Artikel in der NZZ vom 15. April 2016
   Programmierung: macREC GmbH | Layout: Atelier Lapislazuli